Die heutigen Rundungen zu machen ist eine sensationelle Schlagzeile über Shampoo mit „chemischen Kalorien“, die Sie fett machen können. Hintergrund: In den letzten Jahren haben Forscher herausgefunden, dass Chemikalien, die als Phthalate bezeichnet werden, endokrine Disruptoren sein können, was bedeutet, dass sie Hormone imitieren und sich mit den hormonproduzierenden Drüsen herumtreiben können (wie der Mount Sinai in New York City, die Stirling University in Schottland und viele andere) haben inzwischen begonnen, die Verbindung zwischen Fettleibigkeit und gewöhnlichen Chemikalien zu erforschen, mit denen Sie täglich in Kontakt kommen. Phthalate und ihr Kumpel Bisphenol A (BPA, häufig in Plastikwasserflaschen enthalten) stehen ganz oben auf der Studienliste. Woher kommt der Sprung zum Shampoo? Phthalate sind im Shampoo häufig zu finden, daher „Shampoo macht dick“. Ungewöhnlicher Faktor: Niedrig Gehen Sie nicht auf Ihr Shampoo. Phthalate, BPA und viele andere Chemikalien sind in allen Bereichen enthalten, von Toilettenreinigern über Parfüm bis hin zu Dosen Essen Dosen. Die Studien konzentrieren sich auf die tägliche, kumulative toxische Exposition der Menschen, von der Shampoo nur ein kleiner Teil des Puzzles ist. Die Verbindung zu Fettleibigkeit ist bestenfalls vorläufig So können Sie, wann immer möglich, Bio-Lebensmittel kaufen und Ihren harten Badewannenreiniger gegen eine hausgemachte Essigmischung eintauschen. Sie können Ihr Shampoo sogar gegen eine völlig natürliche Version umstellen, wenn Sie sich Sorgen über die Exposition von Toxinen machen. Aber wenn Sie auf Ihr Gewicht achten ... sorry. Das Ablegen der Shamps ersetzt keine Reise ins Fitnessstudio.



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